Beitrag vom 08. Juli 2025

Herne bleibt Fairtrade-Stadt – Einsatz für fairen Handel wird fortgesetzt

Seit 14 Jahren ist Herne Fairtrade-Stadt – und das bleibt auch so: Die Stadt erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne und darf den Titel für zwei weitere Jahre tragen. Als tausendste Fairtrade-Stadt weltweit setzt sich Herne seit 2010 für fairen Handel und globale Gerechtigkeit ein – und baut ihr Engagement kontinuierlich aus.

Frank Dieper/Stadt Herne

Allein im vergangenen Jahr wurden 17 kommunale Kitas als FaireKITA ausgezeichnet, zudem kam mit dem Haranni-Gymnasium die dritte Fairtrade-Schule in Herne hinzu.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zeigt sich erfreut über die Verlängerung:
„Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Herne. Ich bin stolz, dass wir dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehören. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene und im Ruhrgebiet zu fördern.“

Herne ist außerdem seit zwölf Jahren Teil der Fairen Metropole Ruhr und hat 2022 die Charta Faire Metropole Ruhr 2030 unterzeichnet. Im Rahmen der Titelerneuerung erhielt die Stadt eine Urkunde von Fairtrade Deutschland – als Anerkennung für das Engagement von Stadt und Bürger*innen. Auch wir gratulieren Herne herzlich zur Titelerneuerung!

Ein Höhepunkt des Jahres ist die Faire Woche:
„Aktuell wird die 25. Faire Woche in Herne und Wanne-Eickel vom 12. bis 26. September vorbereitet“, so Markus Heißler, Vorsitzender der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Herne von der Fachstelle Eine Welt des Evangelischen Kirchenkreises. Mitmachen können Bildungseinrichtungen, Kirchengemeinden, Vereine oder Unternehmen. Das diesjährige Motto lautet: „Fair handeln – Vielfalt erleben!“

Bildhinweis: (V.l.) Tabea Ratermann, Faire Metropole Ruhr; Christa Winger, Weltladen Esperanza; Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda; Markus Heißler, Vorsitzender der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Herne von der Fachstelle Eine Welt des Evangelischen Kirchenkreises; Jan Niesten, Fachbereich Umwelt und Stadtplanung; Achim Wixforth, Fachbereichsleiter Umwelt und Stadtentwicklung

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