Niyireth Alarcón (Kolumbien) - Magische andine Musikwelten

Datum:
26.05.2020, 19:30 Uhr

Terminbeschreibung:

Niyireth Alarcón ist über die Grenzen Südamerikas bekannt für ihre Recherchen zu andiner Musik Kolumbiens und für ihre innovativen Interpretationen dieses besonderen Repertoires traditioneller lateinamerikanischer Musik. Sie wird aktuell als die wichtigste Vertreterin der jungen Generation der kolumbianischen Musikszene für diese Musik betrachtet.

Niyireth Alarcón hat wichtige nationale Preise gewonnen und zehn eigene Alben eingespielt. Ihre Bambuco Version von „Cerro Lindo“ wurde 2012 auf dem in Argentinien produzierten Album „NO A LA MINA“ veröffentlicht, das sich gegen die Abholzung des Regenwaldes einsetzt. Das Stück von Niyireth Alarcón ist eine Beschreibung der sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch gierige Geschäftspraktiken verursacht werden und Wälder und Wasser zerstören. An der CD-Produktion haben auch Persönlichkeiten wie der uruguayische Schriftsteller Eduardo Galeano, Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und der französische Singer-Songwriter Manu Chao mitgewirkt. Ihre Interpretation des Caballito de Ráquira des Komponisten Gustavo Adolfo Rengifo besetzte für vier aufeinanderfolgende Wochen die Nummer 1 der Top 20 des National Radio of Colombia (2012). Der Titel und das Konzept ihres aktuellen Konzertprogramms lautet „Los viajes y los encuentros“ (Reisen und Begegnungen). Es ist der poetische Soundtrack zu zahlreichen Reisen, die Niyireth Alarcón in den letzten Jahren in Kolumbien, aber auch in andere lateinamerikanische Länder unternommen haben. Niyireth Alarcón wird begleitet von den beiden exzellenten Musikern Luis Fernando Franco Duque und Juan Carlos Montes García. Die Sängerin aus Medellin gewinnt mit ihrer warmen, klaren, emotionsgeladenen Stimme und in Begleitung ihrer Musiker sofort das Publikum!

 

Eintritt frei – Spende erbeten

Veranstalter: Eine Welt Zentrum Herne

 

Veranstaltungsort:

Evangelische Kreuzkirche, Europaplatz, 44623 Herne

Eingesand durch:
Susanne Wilimzik am 04.02.2020, 14:14 Uhr

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